Social-Media-Kampagne für den PR Preis

Eine virtuelle Persona führt bei Twitter Regie – und sorgt für gute Stimmung

Die Veranstalter des PR-Preises wollen das eigene Image auffrischen, das auf über 30 Jahren Veranstaltungshistorie und reichlich Tradition basiert. Das Ziel-Image: Jung, flexibel, praxisorientiert.

Im Gespräch entwickeln wir eine ungewöhnliche Idee: Über die Social-Media-Kanäle soll eine fiktive Persönlichkeit im Namen des Preises sprechen und den direkten Austausch mit der Branchenöffentlichkeit suchen – und das in einem Tonfall, den sich der Veranstalter nicht erlauben würde.

Im Dialog mit Kommunikationsprofis

Das Konzept geht auf: In wenigen Wochen steigen die Fan-Zahlen in der relevanten Zielgruppe bei Facebook und Twitter deutlich an. Das Feedback auf die Beiträge ist trotz zahlreicher bewusster Provokationen durchweg positiv.

In Social Media ist die Qualität der Interaktionen häufig wichtiger als die reine Reichweite. Gerade hier stimmt das Ergebnis: Fast alle neuen Fans und Follower kommen aus der Branche und der direkten Zielgruppe der Veranstalter. Viele lassen sich auf kleine Wortgefechte und GIF-Schlachten mit der Preis-Dame ein.

Frech, provokativ, frei Schnauze

Für den virtuellen Charakter entwickeln wir ein klares Profil: Frech, provokativ, frei Schnauze – aber immer mit dem gebührenden Anstand. Bei den täglichen Postings werden wir von Studierenden von Kommoguntia Mainz unterstützt. Das Projektmanagement erledigen wir unkompliziert und direkt über eine WhatsApp-Gruppe.

Höhepunkte der Kampagne waren ein Live-Auftritt des Persona-Teams am Veranstaltungsabend sowie ein Twitter-Interview mit der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V., das Sie hier nachlesen können.

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